Viele kleine und mittelständische Unternehmen fragen sich immer wieder, ob sich Social Media eigentlich für sie lohnt und wo genau der ROI liegt. Dabei bieten die Sozialen Medien auch messbare Kriterien, um den Erfolg der eigenen Webseiten im Google-Ranking zu steigern.

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Bildquelle: Pixabay

Was hat Social Media mit SEO zu tun?

Die Verknüpfung von Social Media und SEO wird immer wichtiger. Suchmaschinen wie Google bevorzugen Inhalte, die oft geteilt werden. Ganz konkret bedeutet das, je mehr Menschen die eigenen Inhalte teilen, desto besser fällt die Bewertung von Google aus und desto höher steigt das Ranking. Eine weitere vorteilhafte Konsequenz daraus: Es entsteht ein positives Branding, denn je mehr Inhalte verbreitet werden, desto besser wird die Marke in den Köpfen verankert und es entsteht ein Wiedererkennungswert. Möchte man sich mit der Konkurrenz messen oder diese sogar von den oberen Plätzen verdrängen, ist Social Media ein wichtiges Instrument. Über viele Unterhaltungen, Interaktionen, Bewertungen, Weiterempfehlungen und Verbindungen haben Unternehmen die Möglichkeit dem suchenden Kunden Ergebnisse in der Suchmaschine im richtigen Kontext zu bieten.

Der technische Zusammenhang zwischen SEO und Social Media

In der Praxis spricht man auch von Social Search. Bezogen auf Social Search existieren fünf wichtige Felder:

1. Social Links:

Die viralen Mechanismen (z. B. das Teilen von Inhalten) über Social Media Plattformen, verbreiten Links. Werden Inhalte über Blogger oder andere Webseitenbetreiber verbreitet, ist das sehr wertvoll. Durch diese Social Links wird das natürliche Backlinkprofil gestärkt. So können extern von Social Media Kanälen vollwertige Backlinks entstehen.

2. Social Signals:

Entsteht eine Interaktion, z. B. auf Facebook oder Google+, werden Social Signals erzeugt, die von der Google-Suchmaschine registriert werden. Google schenkt Beiträgen und Links zwar nicht immer die volle Aufmerksamkeit, bestimmt aber trotzdem deren Wertigkeit.

3. Social Rich Snippets:

Inhalte auf Social Media Kanälen werden über Snippets in den Suchmaschinen angezeigt. Ein Snippet ist ein Auszug aus einer Seite, der in den Google Suchergebnissen erscheint. Das erzeugt eine höhere Aufmerksamkeit bei suchenden Kunden. Zudem wird die CTR (Click-trough-Rate) erhöht, das heisst, der Kunde klickt häufiger.

4. Ranking der Social-Media-Profile:

Auch Social Media Profile können zu bestimmten Keywords ranken. Die einzige Voraussetzung ist, dass sie SEO-optimiert sind. Ein weiterer Weg, sich die Plätze über der Konkurrenz im Ranking zu sichern.

5. Author Rank:

Social Media Inhalte haben immer einen Verfasser (Autor). Der Author Rank verbindet den Inhalt mit dem Autor und betrachtet dabei Relevanz und Einfluss. In die Autorenprofile werden auch Backlinks einbezogen.

Fazit: Erfolgreiches Social SEO erfordert wertvollen Content

Wer erfolgreich Social SEO betreiben möchte, kommt nicht darum, eine gute Social Media Strategie bzw. Content-Strategie zu entwickeln. Produziert man interessante, hochwertige Inhalte, die viele Nutzer erreichen und zum Teilen, Liken, +1 geben und folgen anregen, so sichert man sich eine entsprechende Folgschaft auf allen Social Media Kanälen und im Endeffekt auch ein gutes Ranking in der Suchmaschine sowie ein positives Branding. Vor allem das hauseigene soziale Netzwerk Google+ hat einen maßgeblichen Einfluss auf das Google-Ranking.

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